Gartenarbeiten im Juni

Allgemeine Arbeiten

  • Bei großer Trockenheit auch die Pflanzen in benachbarten Gemeinschaftsbeeten gießen
  • Pflanzen bei Trockenheit zweimal wöchentlich kräftig gießen, am besten morgens und am Wurzelansatz (nicht über das Grün)
  • Bei lang anhaltender Hitze den Kompost gelegentlich kräftig wässern
  • Regentonnen abdecken (zur Vermeidung von Brutstätten für Stechmücken)
  • Regelmäßig Unkraut jäten
  • Bei Trockenheit Rasen selten (ein Mal die Woche), aber viel (1 Stunde) wässern
  • Den Garten genießen!!!
Obst- und Gemüsegarten
Ziergarten
  • Stauden, die sich zu breit machen, sollten jetzt mit einem Spaten am Wurzelballen abgestochen werden. Die abgestochenen Stauden nicht wegwerfen, sondern dem Nachbarn oder in der Whatsapp-Gruppe anbieten.
  • Mäßig blühende Narzissen sollten jetzt geteilt werden
  • Große Dahlien jetzt abstützen
  • Stockrosen aussäen
  • Iris und Narzissen pflanzen
  • Verwelkte Blütentriebe des Salbei abschneiden, damit er im Spätsommer ein zweites Mal blüht
  • Zum letzten Mal Rosen düngen
  • Wucherndes Efeu klein halten, indem die jungen Triebe abgeschnitten werden
  • Dahlien oder Gladiolen düngen
  • Verblühten Rispen des Sommerflieders entfernen, damit sich neue Blüten bilden können.
  • Weigelien nach der Blüte auslichten
  • Hecken nur schneiden, wenn in ihnen keine Vögel nisten
  • Samenstände von Akelei, Fingerhut und Frauenmantel entfernen, wenn eine Selbstaussaat vermieden werden soll.
  • Kletterpflanzen durch Ableger vermehren
  • Warnung: Bittere Zucchini nicht verzehren, da sie giftige Stoffe enthalten können.

Letzte Aktualisierung:
12. August 2020, 20:30 Uhr

Das ist neu:
- Homepage: Alleinschaftsstunden statt Gemeinschaftsstunden
-
Tipps & Tricks: Gartentipps des BDG Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (August 2020)
- Homepage: Radio 91.2 zu Gast
- Homepage: Lehrgangstermine des Landesverbandes
- Homepage: Fotowettbewerb
- Fachberatung Stadtverband: Klimaveränderung im Garten
- Fotoalbum: Impressionen aus der Gartenanlage
- Homepage: Insektensommer
- Homepage: Schippi ist tot
- Unser Vereinsheim: Mittagstisch
- Homepage: Eichenprozessionsspinner entdeckt
- Homepage: Rattenplage
- Freie Gärten
- Homepage: Schreddern
- Homepage: Ostereiersuchen
- Homepage: Spielplätze
- Homepage: Mitgliederversammlung
- Homepage: Neuer Weg
- Homepage: Glühweinfete

- Homepage: Besuch vom Niklaus
- Homepage: Neuer Zugang ist fertig






 
 
Herzlich willkommen im Schrebergarten 06
Bisher fanden uns Besucher aus den folgenden 97 Ländern:
         
                                                                     

Impressionen aus der Gartenanlage (August 2020 - Teil 3)



Alle bisherigen Fotos findet Ihr im Fotoalbum.
Unsere Gartenfreundin Domi pirschte zum 3. Mal durch unsere Gartenanlage und machte wieder viele fantastische Bilder von unserer schönen Gartenanlagen und den wunderbaren Parzellen. Hier kann jeder Gartenfreund sehen, was Gärtnern bedeutet: kleingärtnerische Nutzung, blühende Beete mit Dahlien und Rosen sowie jede Menge Kleinbiotope - und auch 2 kleine Gartenzwerge hat sie entdeckt.


Fotos: Dominika Lukaszun

Swimmingpools in Schrebergärten
Sicherlich habt ihr in den letzten Tagen in Zeitungen gelesen und im Radio/TV gehört, dass es einen großen Aufschrei wegen des Verbots von großen Swimmingpools in Dortmunder Gartenanlagen gibt. Hierzu möchte ich Stellung nehmen, auch wenn es in unserem Verein damit derzeit keine Probleme gibt:

Planschbecken bis 1,5 m Durchmesser und 0,5 m Höhe sowie ohne Zusatzeinrichtungen wie Heizungen sind selbstverständlich weiterhin erlaubt. Bei diesen Temperaturen solltet ihr das Wasser nicht lange stehen lassen, da es sehr schnell verkeimt und somit eine Gefahr für unsere Kinder darstellt. Gießt es am besten abends aus, indem ihr euren Rasen oder die Beete damit gießt.

Auf keinen Fall dürft ihr das Wasser chloren.

Größere Swimmingpools müssen aber gechlort werden, da das Wasser bei so einem großen Volumen bereits am 2. heißen Tag umkippen kann. Ein so gefährliches Gift wie Chlor wollen wir nicht in unseren biologischen und naturnahen Gärten haben. Chlor schädigt nicht nur den Rasen und den Boden, sondern gefährdet auch das Grundwasser und tötet die Lebewesen im Boden.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass wir als Schrebergärtner bisher keine bzw. nur geringe Abwassergebühren bezahlen. Wenn in Schrebergärten riesige Pools mit 7 oder gar 16 Kubikmeter betrieben werden, führt das über kurz oder lang dazu, dass wir dieses Privileg verlieren und bald Abwassergebühren in voller Höhe bezahlen müssen. Das würde die Kosten für jede Gartenfreund*in um ca. 30 € pro Jahr erhöhen.

Da der Stadtverband für vorhandene große Pools eine Übergangslösung bis zum Herbst anbietet, bitte ich alle Gartenfreund*innen mit großen Pools, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Beste Grüße Ulrich Winden

Alleinschaftsstunden statt Gemeinschaftsstunden
Auch wenn der Aufenthalt im öffentlichen Raum seit Mitte Juni 2020 nicht mehr so streng eingeschränkt ist, möchten wir die seit Mitte März 2020 eingeführten Alleinschaftsstunden weiterhin durchführen. Es gilt daher weiterhin Folgendes:
1. Der Beschluss des Vorstandes, dass Gartenfreunde mindestens 8 der 20 Stunden vor dem 1. Juni leisten müssen, wird wegen der Coronakrise aufgehoben. (Bemerkung: Wir waren bei den bisherigen Terminen von Anfang Februar bis Mitte März sehr erfreut, wie groß die Teilnahme war. Wir haben richtig viel geschafft und die Gartenanlage sieht gut aus.)
2. Die Samstag-Termine finden bis auf Weiteres nicht mehr statt. Arbeiten werden nur noch individuell für 1 (maximal 2) Gartenfreund*innen hier auf der Internetseite angeboten. Gartenfreund*innen, die sich dafür interessieren, melden sich bitte bei unserer Gartenfachberaterin Hanne Winden (am liebsten über eine Whatsapp-Nachricht,
über E-Mail: hanne@blomberg-winden.de oder mobil (bitte nur bis 20 Uhr): 0178 9726695).
Leider konnten in der letzten Woche wieder nicht alle Arbeiten vergeben werden, da sich niemand dafür gemeldet hat. Da das Gartenjahr ziemlich weit fortgeschritten ist und nicht mehr so viel Arbeiten anfallen (bei diesen Temperaturen und der Trockenheit wächst selbst das Unkraut nicht), werden wir in der kommenden Woche (bis zum 15. August) keine neuen Arbeiten anbieten. Wie immer werden die Arbeiten bei freier Zeiteinteilung angeboten. Sie sollten bis zum 15. August 2020 erledigt werden:
  • Ackerwinde vor dem großen Insektenhotel entfernen (hinter Garten 64 - nicht viel Arbeit)
  • Blätter der Linde am unteren Spielplatz zusammenkehren und damit angrenzende Beete mulchen - nicht vergeben, aber trotzdem erledigt von S. B.
Bitte trennt unbedingt den Abfall:
  • Unkräuter steckt bitte in einen blauen Sack; den gefüllten, aber nicht zugeknoteten Sack stellt vor den kleinen Schredderplatz; Brombeeren sowie japanischen Knöterich legt bitte extra. Informiert uns unter 0177 1677991 telefonisch oder per Whatsapp,
  • Strauchschnitt fegt bitte zu einem Haufen zusammen und informiert uns unter 0177 1677991 telefonisch oder per Whatsapp - wir holen ihn so schnell wie möglich ab,
  • gefundenen Restmüll (Plastik, Taschentücher, Kippen usw.) steckt bitte in eine separate Tüte und stellt diese ebenfalls vor den kleinen Schredderplatz,
  • gefundene Flaschen und Glas werft bitte in den Glascontainer, der an der Karl-Liebknecht-Str. steht.
Nach Erledigung der Arbeit teilt die benötigte Zeit per Whatsapp oder SMS unter 0177 1677991 mit. Tragt dieselbe Zeit auf euren Arbeitskarten ein. Ohne diese Meldung können eure Stunden nicht korrekt verbucht werden!

Hinweis: Aus Fairnessgründen gegenüber anderen Gartenfreund*innen kann je Garten immer nur eine Arbeit von der o. a. Liste ausgesucht werden. (Dies gilt nicht, wenn sich bis Freitag niemand für eine Arbeit meldet,)

Wichtig: Das Säubern der Beete schließt nicht das Schneiden von Sträuchern ein. Also Hände weg von den Sträuchern.

So könnte das aussehen - leider hört nicht jeder zu und deswegen sieht es hier jetzt so aus:
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Impressionen aus der Gartenanlage (Juli 2020 - Teil 2)
Es war mal wieder Jagdzeit in 06.Unsere Gartenfreundin Domi spirschte sich mit ihrer Kamera heran. Wir sind sehr stolz auf ihre Strecke, die sie erlegt hat. Diesmal war Domi überwiegend im nördlichen Teil der Hauptanlage und in der so genannten Anlage I unterwegs und sie schoss wieder viele tolle Bilder.

In Kürze wird es weitere Bilder geben. Wir freuen uns sehr darauf.


Alle bisherigen Fotos findet Ihr im Fotoalbum.

Fotos: Dominika Lukaszun

Das ist die Zukunft des Schrebergartens 06 ...
2020: Jette, Emma Sophie, Karl Philipp
2019: Leonard Peter, Deniz Mateo, Luis, Lasse, Lina, Ophelia, Rufus
2018: Leon, Leona Charlotte, Jonas, Hermine, Mika
2017: Thalea, Moritz, Amelie, Emil Philipp, Moritz
2016: Bruno, Karl, Lotte, Romy
2015: Milian, Jona, Matti, Luiz, Paul, Niklas, Sonea, Liv, Helena
2014: Loreley, Noah, Alva, Aaron, Marlene, Ioanna
2013: Alexis, Carla Luisa, Lennart, Karlotta, Mio, Luise
2012: Charlotte, Finn, Madita Ava, Maja, Lina, Anna
2011: Amel, Adam, Jule, Alica, Franz, Jakob, Christos
2010: Lola, Ylvie, Lars, David, Elias, Jasmina
2009: Ole, Pauline, Cecilia, Jule, Jan, Erjon
2008: Kim, Hunu, Fabian, Greta, Carla Juna, Luis, Amina
2007: Tim, Lena, Lara, Aurelia, Finn, Merle
2006: Belona, Edda, Felix
2005: Jasper, Khaled, Amir, Philip, Julia
2004: Mia, Hannah
2003: Henrik, Majd, Julius, Margard, Jan

Radio 91.2: Kein Schrebergarten in ganz Westfalen-Lippe ist älter
Mehr als 120 Kleingartenanlagen gibt's in unserer Stadt und im Moment ist die Nachfrage größer denn je, mit Wartezeiten bis zu sieben Jahren. Auch bei jungen Familien ist es beliebt, eine Garten-Parzelle zu mieten.
Den ältesten Schrebergarten in Westfalen-Lippe finden wir übrigens auch in unserer Stadt, und zwar in Hörde: der Schrebergarten 06.

Radiobeitrag hören ==> auf Logo klicken:

Link: https://www.radio912.de/artikel/kein-schrebergarten-in-ganz-westfalen-lippe-ist-aelter-650982.html

Radiobeitrag vom 13. Juli 2020 (15.45) Uhr hören  

Quelle: Radio 91.2

Impressionen aus der Gartenanlage (Juli 2020)
Unsere Gartenfreundin Domi lief heute mit ihrer Kamera und einem wahnsinnig guten Auge ausgerüstetdurch einen Teil unserer Gartenanlage und schoss mit ihrer Profikamera viele tolle Bilder.

In Kürze wird es weitere Bilder geben. Wir freuen uns sehr darauf.


Alle bisherigen Fotos findet Ihr im Fotoalbum.
 
Fotos: Dominika Lukaszun

Radio 91.2 zu Gast im Schrebergarten 06
In Dortmund ist der Schrebergarten-Hype ausgebrochen, auch bei jüngeren Familien. Insbesondere seit Corona sind Wartezeiten von sieben Jahren fast schon normal. Familie Preuß hatte Glück: Vor fünf Jahren konnte sie einen Garten in der Anlage Schrebergarten 06 in Dortmund-Hörde pachten.


Familie Preuß verbringt fast täglich Zeit im Schrebergarten in Hörde. Radio 91.2-Reporterin Alexandra Wiemer hat sie besucht.

Radiobeitrag hören ==> auf Logo klicken:
Die Anlage Schrebergarten 06 in Dortmund-Hörde gibt es seit 1906 und ist die älteste in Westfalen-Lippe. Die Miete kostet, je nach Größe, zwischen 30 und 40 Euro im Monat, inklusive Pacht, Vereinsbeitrag, Versicherung, Strom und Wasser. Allerdings liegt die Wartezeit im Moment bei sieben Jahren.



Link: https://www.radio912.de/artikel/schrebergarten-hype-in-dortmund-645507.html

Radiobeitrag vom 7. Juli 2020 (14.43) Uhr hören  

Quelle: Radio 91.2

Lehrgangstermine des Landesverbandes im August und September 2020
Die neuen Tageslehrgänge an der Landeschule nutzen mit einer guten Portion Optimismus die Covid-19-Lockerungen und probieren ein angepasstes Lehrgangsangebot aus:
  • Kurze Tageslehrgänge in den Monaten August und September.
  • Reduzierung auf max. 20 Teilnehmer je Veranstaltung.
  • Einfaches Mittagessen und Snacks in der Landesschule.
  • Am Veranstaltungsort aktuell geltende Hygiene- und Abstandregelungen liegen aus.
Lehrgänge:
Tageslehrgang : Insektenschutz im Kleingarten - Bienenhaltung, Imkerei
Zielgruppe: aktive Fachberater, angehende Imker
Donnerstag, 13. August 2020

Tageslehrgang: Versicherungen im Kleingartenbereich  - Welche Versicherungen sind sinnvoll für den Kleingärtnerverein und seine Mitglieder? Was leisten diese Versicherungen im Schadensfall.
Zielgruppe: Versicherungsobleute in den Kleingärtnervereinen und Bezirks-/Stadtverbänden
Dienstag, 25. August 2020

Tageslehrgang: Aus der Praxis für die Praxis
Zielgruppe: Vereinsvorsitzende und andere Vorstandsmitglieder
Dienstag, 01. September 2020  komplett belegt
zusätzlicher Termin am Mittwoch, 16. September 2020

Tageslehrgang: Der naturnahe Garten im Spätsommer
Zielgruppe: Aktive Fachberater
Donnerstag, 10. September 2020

Der Service für Lehrgangsteilnehmer
  • Keine Teilnahmegebühr
  • Verpflegung in der Landesschule in Lünen
  • Fahrtkostenerstattung in Anlehnung an Bundesbahntarif 2. Klasse
Anmeldeverfahren:
  • Interessierte Gartenfreundinnen und Gartenfreunde melden sich über ihren Vereinsvorstand beim zuständigen Bezirks-/Stadtverband, der die ausgewählten Interessenten dem Landesverband meldet.
  • Bitte die Anmeldung von Lehrgangsinteressenten schriftlich und mit vollständiger Anschrift, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum beim Landesverband einreichen.
  • Die vom Bezirks-/Stadtverband gemeldeten Lehrgangsteilnehmer werden dann unsererseits unverzüglich persönlich eingeladen und erhalten das Lehrgangsprogramm und die „Rückmeldung“.
Nähere Informationen findet ihr im Internet unter http://www.kleingarten.de oder bei eurem Vorstand des Gartenvereins.

Der Gartenverein heißt unser zweites Gartenkind Emma Sophie herzlich willkommen!
Das 2. Gartenbaby in diesem Jahr ist da: Emma Sophie! Der Gartenverein wünscht den Eltern und Geschwistern alles Gute und Liebe - und eine glückliche Zeit in unserem Garten.

Nach einer wunderschönen Geburt freuen sich die stolzen Eltern sowie die überwältigten Geschwister Jonas, Felix und Anna auf die spannende Zeit mit dem lieben Nesthäkchen Emma Sophie - natürlich auch bald wieder im Garten.


Eichenprozessionsspinner am unteren Spielplatz und Parkplatz entfernt
Eine Fachfirma hat die Nester des Eichenprozessionsspinners an den Eichen des unteren Spielplatzes und des Parkplatzes  abgesaugt.

Die Spielplätze können wieder gefahrlos benutzt werden.

Fotowettbewerb für Gartenfreunde
Dieses Jahr schreibt der Stadtverband Dortmunder Gartenvereine e. V. erstmalig einen Fotowettbewerb für Gartenfreunde aus:
Motto
Der Wettbewerb findet unter einem Motto statt:
„Dortmunder Kleingärten – Draußen daheim“
Die eingereichten Fotos sollten zu diesem Motto passen.

Teilnahme
Teilnahmeberechtigt sind alle Gartenpächter in einem Dortmunder Gartenverein. Jeder Teilnehmer darf ein Foto einreichen.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Teilnehmer reichen ihr Foto direkt beim Stadtverband per Mail ein: gerber@gartenvereine-dortmund.de
Mit der Mail bitte Name, Adresse, Telefon Nummer und Gartenverein angeben.
Einsendeschluss ist der 15. September 2020.

Auflösung
Die eingereichten Fotos sollten eine Auflösung von mind. 300 dpi bzw. 1 MB haben.

Bewertung
Die Jury im Fotowettbewerb besteht aus dem Redaktionsteam des „Dortmunder Gartenfreund online“. Prämiert werden die 13 besten Fotos.

Preise
1. Platz:    150,00 Euro                2. bis 13. Platz:    100,00 Euro

Siegerehrung
Ob, und in welchen Rahmen eine Siegerehrung stattfinden kann, steht noch nicht fest. Dies hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab. Wir werden die Teilnehmer rechtzeitig informieren.

Genauere Informationen unter: http://www.gartenvereine-dortmund.de

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen zum Wettbewerb!

Fachberatung Stadtverband: Klimaveränderung im Garten
Leider musste die Fachberatung zum Thema "Garten im Hitzesommer" wie allen anderen Vorträge ausfallen. Unsere Referentin Barbara Rupprecht-Junker war aber bereit, das für alle Gartenfreunde interessante Thema zu Papier zu bringen.

Bereits jetzt - Ende Juni - haben wir den ersten Tag mit Temperaturen über 30 Grad. Erschwerend kommt hinzu, dass im April und Mai 2020 nur ein Viertel der durchschnittlichen Niederschlagsmengen aus den Wolken auf uns niederregnete. In einigen Regionen gab es 8 Wochen lang so gut wie keinen Niederschlag. Ihr seht - das Thema ist brandaktuell.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht eure Fachberaterin Hanne Blomberg-Winden



Man braucht keine Klimadaten, um im Garten Folgendes zu beobachten: galt der Lavendel in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts noch als heikel bezüglich seiner Winterhärte, so lassen sich heute Schopflavendel, Rosmarin, Feigen, Palmen, ja auch Oliven und Oleander fast problemlos nur ein wenig geschützt im Freiland oder Kübel überwintern. Die Winterhärte von Lavendel ist kein Thema mehr. Der Traum vom mediterranen Garten scheint in unseren nördlichen Gefilden wahr zu werden, sind diese Pflanzen an sommerliche Hitze gut angepasst.

Auch einige Sommerblumen wie Geranien, Europs und Osterosperma, die früher zuverlässig erfroren und so dem Gärtner im Frühjahr eine zuverlässige Einnahmequelle waren, überwintern zunehmend, sofern man nicht zur Weihnachtszeit etwas anderes als Sommerblumen im Wintermodus in seinem Pflanzgefäß sehen wollte.

Das heißt, die Pflanzenauswahl im Garten ist trotz Hitzesommer riesengroß, auch wenn man sich nicht in der Sicherheit wiegen sollte, dass es nie mehr kalte Winter bei uns geben wird. Nur 2 starke Spätfrostnächte im Mai dieses Jahres, die bis zu minus 6° C erreichten, genügten, um Frostschäden an Rosen, Kirschlorbeer und Kamelien zu hinterlassen.

Wer im Sommerurlaub in Spanien oder Italien sich jenseits der bewässerten Hotelanlage begeben hat, dem wird aufgefallen sein, dass im Sommer im mediterranen Raum praktisch alles, was staudenartig wächst, vertrocknet ist. Das ist die Kehrseite der Erwärmung: der Sommer wird heißer und trockener. Auch bei uns konnte man im letzten Jahr feststellen: wer seinen Rasen nicht bewässert hat, der hatte spätestens im Juli/August nur noch eine braune Fläche. Trost gibt es: selbst der nicht bewässerte Rasen war am Ende des Jahres wieder frisch grün. Der Rasen überdauerte im Boden in der Wurzel und hat auf besseres Wetter gewartet, um im Herbst wieder vollständig zu ergrünen.

So machen es auch die Frühsommerblüher: sie nutzen die winterliche Restfeuchte im Boden für Wachstum und Blüte (orientalischer Mohn, frühe Margeriten, Pfingstrosen). Nach der Blüte ist ihnen das Wetter egal, oder, wenn das Wetter gut verläuft, es also genügend Wasser und Dünger gibt, erfreuen uns Rittersporn, Steppensalbei und Glockenblumen nach einer Ruhephase mit einer zweiten Blüte im Spätsommer. Bei den frühjahrs- und frühsommerblühenden Stauden ist Wachstum und Blüte auch in Hitzesommern zuverlässig.

Danach wird’s kritisch: Sommerhitze und Wassermangel.

Ab 30° C leiden viele Pflanzen. Bambusblätter rollen sich ein, Herbstanemonen welken. Eine Weile halten sie die Hitze durch, irgendwann ist der Welkezeitpunkt überschritten und keine noch so große Wassergabe kann die Pflanze wieder zum Leben erwecken. Selbst bei ausreichender Wassergabe welken die Blüten der klassischen Bauernhortensie, die Blätter bekommen Verbrennungsschäden. Im lateinischen Name der Bauernhortensie, Hydrangea, versteckt sich das griechische Wort für Wasser. Die Bauernhortensie ist nicht in der Lage, dass Wasser so schnell in die Blüte zu transportieren, wie sie Wasser durch Verdunstung abgeben muss. Denken Sie bei Hydrangea immer an den Wasserhydranten! Auch Rosenblüten leiden, gerade solche mit weichen Blütenblättern: morgens erfreut man sich an der aufgehenden Knospe, mittags ist sie schon verblüht und mit der Nachblühte tun sich alle Rosen bei Hitze schwer. Sie sehnen sich nach einem klassischen deutschen, kühlen Regensommer.






Und wenn kein Regen kommt? Ein Besuch des Gartendesigners Piet Oudlof im Humelo in den Niederlanden im August 2018 zeigte völlig vertrocknete Staudenbeete mit einem eigentümlichen melancholischen Charme, den man eigentlich erst im Herbst verspüren möchte. Auf einer Führung in der von ihm entwickelten Staudenanlage im Maximilianpark in Hamm sagte er einmal, dass für ihn die Form und Textur der Pflanze wichtiger sei, als die Farbe. Die für einen Gartendesigner zunächst befremdliche Aussage bekommt im Vertrocknungsprozess der Staudenbeete tatsächlich eine bedeutsame Rolle. Vertrocknete Gräser und Blüten können eine ganz eigene Ästhetik vermitteln.

Es hilft aber auch ein Blick auf die Pflanze, um ein trockenheitsverträgliches Sortiment für den Garten auszuwählen: Pflanzen wie Sedum, Sempervivum und auch die Koniferen haben sich dicke Blätter mit einem Wachsüberzug zugelegt, womit die Verdunstung eingeschränkt werden soll. Nadelförmige Blätter von Tanne, Dill und Fenchel verraten, dass hier Wasser gespart werden soll. Hilft nicht immer: die vertrockneten Fichtenbestände, die nicht nur im Sauerland zu sehen sind, zeigen, dass Wachsüberzug und Verkleinerung der Blätter nichts nützt, wenn die Herkunft der Pflanze eine andere Genetik bestimmt hat.

Die kleinen Nadeln der Fichte waren gedacht als Energiesparmodus im Winter und auf kargen Böden. Dieser Modus hilft auch in trockenen Sommern, aber, wie man an den trockenen Fichtenbeständen sieht, nicht endlos. Auch Nadelbäume brauchen Wasser. Sie wurzeln dann bis in die tieferen Bodenschichten und holen sich von dort das Wasser. Der Fichte als Flachwurzler ist das leider nicht möglich.

Neben kleinen Blättern mit Wachsüberzug haben Pflanzen weitere Sonnenschutz -Techniken etabliert: Graulaubigkeit, wie bei Lavendel, reflektiert die Sonnenstrahlen. Auch feine Härchen bzw. ein filziger Belag auf den Blättern, wie bei vielen Rhododendronknospen sehen auf dem ersten Blick wie Pilzbefall aus, sind aber ein effektiver Sonnenschutz. Nebenbei filtern die Härchen wie z.B. bei der Königskerze kleinste Feuchtigkeitspartikel aus der Luft und tragen so zur Wasserversorgung der Pflanze bei.

Auchrotlaubige Pflanzen sind in der Regel sonnenverträglich, sind gerade die roten Farbpartikel in der Pflanze ein Sonnenschutz. Der rötliche Austrieb bei verschiedenen Rosensorten oder Glanzmispel schützt den jungen Austrieb vor zu starker Sonneneinstrahlung. Später, bei zunehmender Ausreife der Triebe vergrünen diese. Rote Heuchera Sorten, rote Salatsorten, rotlaubiger Perückenstrauch, Blutbuche behalten ihre rote Farbe den ganzen Sommer durch und gedeihen gut in sonnenverwöhnten Gartenecken. Zu schattig gepflanzt würden sie ihren Sonnenschutz aufgeben und vergrünen. Aber leider keine Regel ohne Ausnahme: Der rotlaubige, japanische Schlitzahorn will hell stehen, benötigt aber eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit, sonst werden die Blattränder braun. Aber auch hier gibt es Sortenunterschiede. Die Sorte „Bloodgood“ hat dickere, festere Blätter und ist somit besser gegen Trockenheit gerüstet.

Auch der heißeste Sommer geht irgendwann zu Ende. Einige Stauden scheinen darauf zu warten, dass die Tage endlich merkbar kürzer werden, die Temperatur insgesamt fällt, es tatsächlich wieder anfängt zu regnen, oder alle 3 Faktoren zusammenkommen.
Die Rosen erholen sich, wenn es kühler geworden ist, prächtig und blühen besser als im heißen Sommer. Gräser wie Chinaschilf stagnieren bei Hitze, um bei besserer Gelegenheit wieder weiter zu wachsen. Blütenstauden wie Raublattaster halten den Hitzesommer durch (raue Blätter = Verdunstungsschutz!), um ab August - September mit einem wahren Farbfeuerwerk die vertrockneten Sommerstauden vergessen zu machen. Auch kleinere Stauden wie die grasartige Liriope oder späte Funkien (Hosta tarda) und nicht zu vergessen die spätblühende Saxifraga fortuneii lassen auch an warmen Oktobertagen Sommerfeeling aufkommen.

Letztlich sind es nur 3 Monate, in denen das Wasser im Garten fehlen könnte. Sind alle Optionen der Pflanzenauswahl ausgenutzt: „kleine, rote oder graue Blätter mit Wachsüberzug“ und mag man sich nicht abfinden mit der Ästhetik des vertrockneten Staudengartens, muss Wasser her oder wenigstens Kühle oder am besten beides.

Das Zauberwort heißt Verdunstung und Verdunstungskälte. Wenn theoretisch in einer Steinwüste kein Wasser vorhanden ist, so kann auch nichts verdunsten und auch am Morgen wird kein Tautropfen, also kondensiertes Wasser zu finden sein. Wasser wird in der Erde und in Pflanzen gespeichert. Ist die Lufttemperatur wärmer als die Wassertemperatur, dann verdunstet Wasser – es entsteht die sogenannte Verdunstungskälte. Dieses Phänomen macht uns den Aufenthalt im Wald und an der See bei großer Hitze erträglicher.

Schon bei der Anlage des Gartens nimmt man Einfluss auf dessen Kleinklima. So sind unversiegelte Flächen von Vorteil, in denen das Wasser versickern und bei Wärme wieder aufsteigen und verdunsten kann. Der Laubbaum ist ein toller, saisonaler Schattenspender: lässt er im Winter Licht und Wärme durch, im Sommer bietet er Schatten. In den letzten Jahren waren große Bäumer eher unerwünscht – zu viel Laub im Herbst und zu viel Schatten im deutschen Regensommer und dann noch das Umfallrisiko bei starken Stürmen.

Im Hitzesommer könnte man sich den großen, alten Baum zurückwünschen, ist der Aufenthalt auf der Südterrasse ab mittags praktisch unmöglich geworden. Eine Schattierung muss her. Die Schattierung durch einen Baum bringt uns zwei Vorteile: zum einen die Luftdurchlässigkeit des Blätterdachs, welches die warme Luft nach oben steigen lässt und so einen Wärmeaustausch zulässt; zum anderen ist es die oben schon erwähnte Verdunstungskälte. Der Baum verdunstet Wasser, dabei entzieht er der Umgebung Wärme, die unmittelbare Umgebung kühlt ab. Der Laubbaum ist ein perfekter Wärmetauscher, welcher den Aufenthalt unter einem Baum bei extremer Hitze so angenehm macht. Unter einer herkömmlichen, dichten Markise, die auch leichten Regen abhalten soll, staut sich die Hitze, Abkühlung bringt sie nur bedingt. Es gibt aber auch Sonnensegel aus dickerem, luftdurchlässigem Gewebe, welches die heiße Luft aufsteigen lässt und so das Blätterdach des Baumes ein wenig imitiert. Dieses Segel ist schon gut, fehlt nur noch die Verdunstungskälte.

Somit kommen wir zum Wasser in seiner flüssigen Form. Wasser kann man nicht nur in der Erde oder in den Pflanzen speichern, nein, Wasser kann man auch sichtbar machen mit Hilfe eines Teichs oder Wasserspiels. Schon die Araber wussten, wie man durch geschickt platzierte Wasserbecken und -läufe die Hitze des Sommers erträglicher machen kann. Badeteich oder Wasserspiel, der Aufenthalt am Wasser in der sommerlichen Hitze wird immer ein angenehmer sein. Stichworte sind hier auch wieder Verdunstungskälte und Luftbewegung, hervorgerufen durch Temperaturunterschiede von Wasser und Luft.

Und wenn das alles nichts nützt: Entsiegelung des Bodens für die Wasserspeicherung, Pflanzen mit kleinen, roten oder grauen Blättern mit Wachsüberzug, Schattenspender Baum mit Wasserteich oder -spiel, Mulchdecke auf den Beeten auslegen ...... dann müssen wir doch notgedrungen irgendwann zum Wasserschlauch greifen.
Wässern tun wir, wie wir können. Macht es doch einen Unterschied, ob unser Stück Grabeland kilometerweit entfernt liegt und wir mit einem 270 Liter Regentonnenvorrat an Wasser auskommen müssen, oder ob wir smarthome-affin sind und nach einem Wettercheck am Heimatort mit einer entsprechenden App vom Urlaubsort aus die Bewässerungsanlage im heimatlichen Garten bedienen können. Wir könnten auch täglich alles ein bisschen gießen, solange bis es regnet. Diese Methode ist aber bei Gärtnern verpönt, da nicht zwingend genügend Wasser bis zur Wurzel vordringen kann. Die Pflanze ist gestresst, die dauernde Benetzung des Laubs könnte Pilzerkrankungen fördern.

Man könnte auch täglich abends nach Feierabend nur die schlappenden Notfälle an der Wurzel gießen, um dann irgendwann tatsächlich den Rasensprenger 2 Stunden am Stück laufen zu lassen. Danach hat man meistens erstmal für ein, zwei Tage Ruhe. Oh je, die Blumentöpfe müssten doch jeden Tag gegossen werden, vielleicht sogar zweimal am Tag, hängt von der Bepflanzung und vom Standort ab.

Die Gießoptionen sind so vielfältig, wie der Wasserbedarf im Garten und wie das Vermögen der Pflanzenfreunde ist.

Und letztendlich sind es ja nur die 3 „schönsten“ Monate im Garten, die es hitzetechnisch zu überbrücken gilt.

Barbara Rupprecht
Kontakt: rupprecht-junker@t-online.de
Nachdruck, auch in Teilen, nur mit Genehmigung der Autorin

Jette ist da - unser erstes Gartenkind in 2020! Herzlich willkommen!
Am 15. Juni 2020 erblickte Jette in späten Nachtstunden das Licht der Welt. Es geht dem Sonntagskind und ihrer Mama Pia super. Jettes Modellmaße sind perfekt: 50 cm lang, 3.600 g schwer und das Ganze mit einem Kopfumfang von 37 cm.


Jettes Schwestern Ava und Romy sind ganz verliebt in ihr neues Geschwisterchen.
Die Geburt war zu Coronazeiten schon anders als sonst: Papa und Mama sowie alle Krankenhausmitarbeiter mussten im Kreißsaal Masken tragen - Pia solange wie möglich. Auf die Station durften nach der Geburt nur Jette mit ihrer Mama. Papa Rafael durfte die beiden nur einmal am Tag zwischen 15 und 16 Uhr besuchen.

Seit Dienstagmittag ist die junge Familie wieder zu Hause - und natürlich im Garten.

Der Gartenverein freut sich über unser neues Gartenkind Jette sehr. Wir wünschen ihr, ihren Schwestern und ihren Eltern weiterhin eine schöne Zeit in unserem Garten.

Wir erwarten übrigens in diesem Sommer noch 3 weitere Gartenbabys und bereits im Januar 2021 noch eins.

Neuer Staketenzaun zum Schutz unserer Obststräucher und Obstbäume errichtet


Da im letzten Jahr die neu gepflanzten Obststräucher vielfach von Hunden uneinsichtiger Hundebesitzer angepinkelt worden waren, konnten die Früchte den Gartenkindern aus hygienischen Gründen leider nicht zum Naschen angeboten werden. Der Gartenverein sah sich daher gezwungen, die Obstwiese durch einen Zaun zu schützen. Wir wählten dafür einen optisch ansprechenden Stakentenzaun aus Haselnuss. Dieser wurde von unserem Gartenfreund Philipp in Alleinschaftsarbeit montiert und aufgestellt. Klasse Arbeit, Philipp!!!

Insektensommer - mit den Kindern zusammen im Garten Insekten zählen
Entdeckt das Summen und Brummen in unseren Gärten und werdet so Teil der bundesweiten Meldeaktion des NABU für Insekten. Der Insektensommer 2020 findet vom 29. Mai bis 7. Juni und vom 31. Juli bis 9. August 2020 statt.

Zu den häufigsten Insektenarten zählen Hautflügler (Wespen, Bienen, Ameisen), Zweiflügler (Fliegen, Mücken), Schmetterlinge, Käfer, Libellen, Wanzen, Schrecken, Flöhe und Läuse. Dagegen zählen z. B. Spinnen, Krebse, Würmer, Milben, Zecken und Hundertfüßler nicht zu den Insekten.

Notiert alle Insekten, die ihr in einer Stunde an einem schönen Tag in eurem Garten entdecken könnt. Nehmt ruhig eine Lupe zur Hand und geht auf Erkundungstour, so sind die kleinen Krabbeltiere einfacher zu entdecken.

Die Meldung kann online oder über die NABU-App „Insektenwelt“ erfolgen.



Zählhilfe für den Insektensommer (Juni 2020)

Zählhilfe für den Insektensommer (August 2020)

Schippi ist tot
Unser lieber Gartenfreund Walter Szczipiorski ist in den frühen Morgenstunden am Dienstag (19. Mai 2020) im Alter von 82 Jahren zu Hause im Beisein seiner lieben Margret und seiner beiden Töchter gestorben.

Schippi hatte neben seiner Ehefrau Margret und seiner Familie zwei leidenschaftliche Hobbys: Garten und Singen. In unserem Gartenverein wurde er im letzten Jahr für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt, im Chor Harmonie traf er 32 Jahre die richtigen Töne. Schippi war ein leidenschaftlicher Kleingärtner, besonders gerne und viel hat er Tomaten, Kartoffeln und Grünkohl angebaut, weil selbst angebautes Gemüse immer noch am besten schmeckt. Aber auch sein Blumengarten war zu jeder Jahreszeit immer eine Augenweide.

Vor 7 Jahren merkte Schippi, dass eine schwere Krankheit ihm arg zusetzen würde - und obwohl er damals schon geschwächt war, machte er 2014, 2015 und 2016 jeweils bis Mitte Januar alle Gemeinschaftsstunden für das gesamte Jahr, damit seine Frau diese nicht machen musste. Dabei suchte er sich mit dem Strauchschnitt keine leichte Arbeit aus.
Schippi war ein großer Kämpfer. Obwohl ihm die Ärzte schon vor Jahren keine große Hoffnung machten, rappelte er sich immer wieder gegen seine schwere Erkrankung auf und genoss fast täglich zusammen mit seiner Margret die gemeinsame Zeit in ihrem Garten.

Die letzten Wochen waren für Schippi qualvoll, zumal er wegen Corona keinen Besuch im Krankenhaus empfangen durfte. Seine letzten Tage verbrachte er unter der Obhut seiner Frau und Kinder dann zu Hause.

Wir werden Schippi in guter Erinnerung behalten.

Die Trauerfeier findet am 29.05.2020 im engsten Familienkreise statt.

Vereinshaus wieder eröffnet
Das Vereinshaus sowie die überdachte und nicht-überdachte Außenterrassen sind ab Dienstag, 12. Mai 2020 ab 11 Uhr wieder geöffnet.

Bitte bringen Sie eine Gesichtsmaske mit, wenn Sie z. B. das Lokal betreten oder die Toilette benutzen möchten.

Unsere Spielplätze dürfen ab sofort wieder benutzt werden.
Der Gartenverein durfte seine beiden Spielplätze seit dem 7. Mai 2020 wieder freigeben. Darüber freuen wir uns sehr.

Die Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW und die Vorsichtsmaßnahmen für das Miteinander sind zum Schutz unserer Kinder zu beachten.

Die Eltern sind für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln verantwortlich:
  • Erwachsene müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen.
  • Auf unseren Spielplätzen ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, soweit dies möglich ist.
Das Coronavirus ist noch lange nicht besiegt und gefährdet unsere Gesundheit und unser Leben!


So schön sieht es in unserer Gartenanlage aus
Am 1. Mai wäre eigentlich mit unserem Fest "Angrillen" die Gartensaison eröffnet worden. Aber in Coronazeiten werden alle Feste und Zusammenkünfte nicht stattfinden. Unsere Gesundheit geht eindeutig vor.

Dafür gibt es heute ein schönes Bild aus unserer Gartenanlage, das ihr in natura an der Abzweigung des Florianwegs zum Hundeweg bewundern könnt. Hier präsentieren sich in voller Schönheit von links nach rechts: ein Mirabellenbaum, eine Blutpflaume, eine Goldtalerulme und in voller Blüte ein Traum in pink: eine Tamariske.

Was wächst denn da in 06?
In unserer Gartenanlage wachsen und blühen sehr viele unterschiedliche Bäume, Sträucher, Stauden, Blumen und Kräuter. Die meisten haben wir in vielen, vielen Jahren und mit sehr viel Mühe und Arbeit gepflanzt, gehegt und gepflegt. Es gibt aber auch einige Pflanzen, die niemand gepflanzt oder gesät hat. Sie sind einfach da - und viele beachten sie kaum. In dieser neuen Serie wollen wir euch einige Pflanzen, die in unserer Gartenanlage wachsen, näher bringen.
Knoblauchsrauke

Die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) ist eine Wildpflanze, die sich in unserer Gartenanlage an mindestens 3 Orten niedergelassen hat: an der Hecke zum kleinen Schredderplatz, neben dem großen Schredderplatz und am Beginn des Florianwegs.

Die zwei- bis mehrjährige krautige Pflanze erreicht 20 cm bis 1 m Höhe und blüht von April bis Juli. Die Blüte enthält Nektar für Bienen, Wildbienen und andere Insekten. Bei der Nektarsuche kommt es zur Fremdbestäubung; allerdings ist bei der Knoblauchsrauke auch die Selbstbestäubung möglich.


Pflanze der Knoblauchsrauke

Alle Pflanzenteile der Knoblauchsrauke sind essbar und nicht giftig. Das würzige, aber milde Küchenkraut besitzt einen leichten Knoblauchgeschmack und ist ein toller Ersatz für Personen, die keinen Knoblauch oder Bärlauch vertragen. Sie kann das ganze Jahr über geerntet werden und sollte nur frisch z. B. für Salate, Kräuterquark, Pesto, Smoothies usw. verwendet werden. Die Blüten eignen sich gut als Dekoration.

Blüten der Knoblauchsrauke

Die Knoblauchsrauke kann leicht mit dem ebenfalls essbaren Gundermann verwechselt werden.


Blatt der Knoblauchsrauke

Eine vegetative Vermehrung wird über Wurzeln sichergestellt. Eine Verbreitung durch Samen erfolgt durch Wind oder durch vorbeistreifende Tiere.

Hohes Fingerkraut

Das Hohe Fingerkraut (Potentilla recta) wurde in unserer Gartenanlage nicht bewusst gepflanzt. Es verbreitete sich aber in etlichen Beeten selbstständig durch Wind und durch Tiere.

Die mehrjährige krautige Pflanze erreicht 30 bis 60 cm Höhe und blüht eigentlich von Mai bis August - in diesem Jahr aber bereits ab Mitte April. Sie verträgt sehr gut Sonne, benötigt aber regelmäßige Wassergaben. Da sie recht viel Nektar spendet, ist sie als Bienenweide geeignet.


Pflanze des Hohes Fingerkraut

Die horstbildende Staude wird gerne zur Gruppenbepflanzung verwendet. Sie ist für unser Klima sehr winterhart (-30° C).

Blüte des Hohes Fingerkraut

Die abgeblühten Blüten sollten bis zu den oberen Stängelblättern zurückgeschnitten werden. Der Rückschnitt der Stängel sollte dann im Spätherbst erfolgen.


Blätter des Hohes Fingerkraut

Island-Mohn

Irgendwann war er plötzlich in unserem Garten: der Island-Mohn
(Papaver nudicaule). Anfangs war es nur eine gelbe Blüte. Im 2. Jahr waren es bereits mehr, die sich selber ausgesamt haben. Danach habe ich bewusst die Samen gesammelt und rund um unsere Parzelle dort verteilt, wo noch ein bisschen frische Farbe fehlte. 


Pflanze des Island-Mohn

Die Samen befinden sich in einer Kapsel, die gesammelt werden können, sobald die Kapsel braun geworden ist.


Der einjährige Island-Mohn liebt es gerne sonnig und ist ziemlich anspruchslos. Die gut 30 cm hohe Pflanze blüht von April bis in den August. Auch ohne Blüte ist das lang anhaltende Grün noch recht attraktiv.


Blüte und Samen des Island-Mohn

Blätter, Blüten und Samen sind essbar. Die Blätter sind vitaminhaltig. Der Samen schmeckt leicht süßlich und nussig. Der Milchsaft des Island-Mohns ist dagegen leicht giftig.


Knospe des Island-Mohn

Die Aussaat ist im Spätsommer oder im Frühjahr am besten.

Island-Mohn ist eine bienenfreundliche Pflanze, die es lieber trocken als nass liebt.


Der Rückschnitt erfolgt nach der Blüte.

Interesse am Samen? Ich gebe gerne ab (Garten 113).

Besondere Alleinschaftsstunden
Seit Mitte März 2020 werden unsere Gemeinschaftsstunden nur noch alleine durchgeführt. - und das klappt erstaunlich gut.

Besonders nette Alleinschaftsstunden konnte heute unsere Gartenfreundin Birgit machen. Bei idealem Wetter - 18 Grad und sonnig - hatte sie sich für das Löwenzahnausstechen hinter dem Vereinshaus entschieden. Eine Arbeit, die auf dem ersten Blick ruckzuck erledigt ist. Aber der Rasen wurde eine Woche vorher gemäht und die meisten Löwenzähne sah man nicht auf dem ersten Blick. Und je länger sie guckte, desto mehr Löwenzähne sah sie. So wurden aus dem Ruckzuck einige Stunden.
Zwischenzeitlich kamen 2 Freundinnen und Sportkameradinnen (Basketball) vorbei und ...... halfen mit. Erst beim Ausstechen und dann auch noch beim Verteilen von Schreddermulch, der auf den Beeten des neuen Zuwegs verteilt wurde. Nach getaner Arbeit gab's dann das obligatorische Foto - mit Sicherheit im Coronaabstand.

Vielen Dank für eure spontane Hilfe.

Wie gut, dass wir unsere freie Zeit im Garten verbringen können
Unsere Gartenanlage und viele Gärten waren ja immer schon sehr attraktiv - aber es fällt wirklich auf, dass in den letzten Wochen vieles noch schöner gestaltet wurde.

Unser Gartenfreund Michael hatte immer schon einen sehr gepflegten Garten, den er und seine Freundin Cristina seit 7 Jahren hegen und pflegen.

Da er - wie fast alle Gartenfreunde - den Garten in Coronazeiten noch häufiger als sonst nutzt, hatte er auch Zeit, seine Laube zu verschönern. Die alten Fliesen wurden entfernt und die Wand in einem schönen Rot neu gestrichen.Der Rand wurde in weiß abgesetzt und dann noch 2 weiße Rankgitter angebracht. Wunderschön!

Rattenplage in der Gartenanlage
In unserer Gartenanlage treiben sich wieder vermehrt Ratten herum.

Die wirksamste Vorbeugemaßnahme gegen Ratten ist es, dafür zu sorgen, dass Ratten sich hier nicht wohl fühlen. Dazu zählen:
  • sachgemäße Kompostierung: gekochte Speisereste und tierische Abfälle (Knochen und Fleisch) gehören nicht auf den Kompost. Ebenso können große Mengen verfaultes Obst Ratten anziehen.
  • kein Anhäufeln von Strauchschnitt, der bei der Aufzucht von jungen Ratten als "Wochenbett" dienen kann. Haufen mit Schnittgut müssen zeitnah geschreddert werden.
  • kein Sammeln von blauen Säcken mit Abfall oder Strauchschnitt – auch diese Behälter werden gerne von Ratten angenommen. Blaue Säcke dürfen nicht längere Zeit im Garten gelagert werden.
  • Alle Gebäudeteile – dazu zählen im Besonderen der Geräteraum, zugemüllte Behälter und Gerümpelecken, aber auch die nicht geschlossene Sickergrube – dürfen nicht ein bevorzugter Wohnort von Ratten sein.
    (Wir hatten bei einem Gartenwechsel vor einigen Monaten einen Geräteraum vorgefunden, der wohl jahrelang als Rattenbehausung genutzt worden ist.)
  • Müllboxen sind so zu verschließen, dass Ratten sich dort nicht aufhalten oder einnisten können.
  • Speisereste dürfen nicht über die Toilette entsorgt werden. Dies zieht Ratten an.
  • Fütterung von Wildtieren (auch von wildlebenden Katzen) und die Nichtbeseitigung von Futterresten sind für den Rattenbefall mit verantwortlich. Hierzu zählt u. U. auch die exzessive Winterfütterung von Vögeln.
  • Die Tierhaltung in der Gartenanlage ist laut Satzung grundsätzlich verboten.
Bitte überprüft kritisch, was ihr zur Beseitigung der Rattenplage beitragen könnt.

Ostereiersuchen am Karsamstag musste leider abgesagt werden.
Am Karsamstag (11. April 2020) konnte unser traditionellea Ostereiersuchen wegen der Coronakrise nicht stattfinden.

Die angemeldeten Kinder erhielten aber die Eier, den Schokohasen und einige Süßigkeiten trotzdem. Die Kinder konnten zusammen mit ihren Eltern am Karsamstag zwischen 14 und 15 Uhr jeweils eine Tüte unter der Pergola an der Vereinslaube in Empfang nehmen. Dabei wurde natürlich bei der Abholung der Corana-Sicherheitsabstand eingehalten.



Foto vom letztjährigen Osterreiersuchen

Tipp: Spaziergänge durch Schrebergärten in Coronazeiten

Unsere Wege sind zwischen 2,50 und 3,00 m breit.
In Zeiten, in denen der Westfalenpark geschlossen und der Rombergpark, der Fredenbaumpark und der Phoenixsee bereits zu gut besucht sind, ist es eine gute Alternative, wenn Sie eine der 119 Gartenanlagen in Dortmund besuchen, um hier gute Luft zu schnappen, etwas Sonne einzufangen und ihren Augen etwas Gutes tun können. Schrebergärten sind öffentliche Anlagen und für jeden zugänglich.

Wenn Sie durch unsere Anlage an der Tewaagstraße gehen, werden Sie überrascht sein, wie schön unsere Anlage ist und was hier bereits alles blüht. Am Wochenende hat gerade die Kirschblüte voll begonnen. Da keine frostigen Temperaturen mehr für die nächsten Tage angekündigt sind, wird die Kirschblüte 2 Wochen lang zu bewundern sein.
Häufig wurden Schrebergärtner ja belächelt, aber der häufigste Satz, den ich von unseren Gartenfreunden in den letzten Wochen gehört habe, lautet: "Wir sind so froh, dass wir hier einen Schrebergarten haben." Momentan gibt es nichts Schöneres, wie man seine Freizeit verbringen kann.

Hinweis: Bitte betreten Sie keine Gartenparzelle. Kontakt darf nur über den Gartenzaun aufgenommen werden. Danke!

In der Natur beginnt das Leben!
In einem Garten einer Gartenfreundin wimmelte es heute Nachmittag (17. März) an einer Nisthilfe - einem so genannten Insektenhotel. Mehrere hundert Wildbienen flogen in die zur Verfügung gestellten Behausung - ein selbstgebautes Holzhäuschen, gefüllt mit waagerecht markhaltigen Stängeln. Zum Schutz gegen Vogelfraß wurde ein Gitter davor gesetzt.

Eine tolle Broschüre über Wildbienen und geeignete Nisthilfen ist vom BUND Rotenburg herausgegeben worden. 



Die Broschüre kann über unsere Fachberaterin Hanne Blomberg-Winden kostenlos bezogen werden.

Vorsorgliche Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner
Zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinner (EPS) haben wir mehrere Nistkästen für Kohlmeisen in der Nähe des Spielplatzes und am unteren Parkplatz aufgehängt, da dort 4 Eichen stehen. Die Vögel sollen sich hier niederlassen und möglichst viele Raupen vertilgen. Kohlmeisen gelten als natürliche Fressfeinde des EPS.

Die Raupensaison beginnt ca. im April und endet im August. Sobald ein Befall gesehen wird, bitten wir dringend um Mitteilung unter 0177 1677991.

Vorsichtsmaßnahmen: Die winzigen Haare der Raupen enthalten ein Nesselgift, das heftigste allergische Reaktionen auf der Haut und Schleimhaut, in den Augen sowie Atmungsorganen auslöst. Befallene Gebiete sind großräumig zu meiden. Raupen und Gespinste dürfen nicht berührt werden. Bei versehentlichem Kontakt ist ein Kleiderwechsel und Ganzkörper-Duschbad zu empfehlen. Bei einer allergischen Reaktion sollte ein Arzt, bei einem allergischen Schock ein Krankenhaus umgehend konsultiert werden.


Bild: Gespinst mit Eichenprozessionsspinnern

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners sollte nur von Fachleuten durchgeführt werden.
  

Schredderaktion 2020
Am ersten Märzwochenende war mal wieder Schreddern angesagt - eine echte Knochenarbeit, zu der sich allerdings immer sehr schnell Gartenfreunde freiwillig melden. Diesmal war der Berg aus Strauch- und Heckenschnitt ein wenig größer, da wir besonders im letzten Monat extrem viel zusammengetragen hatten. Erschwerend kam hinzu, dass das Material, das seit dem Sommer bzw. dem Herbst dort gelagert wurde, aufgrund der häufigen und starken Regenfälle zum Teil recht stark vermodert war, sodass es nicht geschreddert werden konnte.



Nichtsdestotrotz konnte der 30 m lange, 3 m hohe und 5 m tiefe Haufen in gut 4 Stunden geschreddert werden.

Das nicht schredderbare Material werden wir allerdings in einem Grünschnitt-Container entsorgen müssen.

Vielen Dank den fleißigen Helfern Falk, Sebastian, Jonas, Michael, Matthias und Simon (sowie nicht auf dem Foto: Martin und Kristof).

Eine weitere KiTa benutzt unsere tollen Spielplätze


Kaum hat der meteorologische Frühling begonnen, werden unsere Spielplätze wieder vermehrt genutzt. Diesmal bemerkten wir, dass sich Kinder einer weiteren KiTa (Fabido aus der Strohnstraße) auf unseren tollen Spielplätzen vergnügen. Die Spielgeräte gefallen ihnen so gut, dass sie jetzt regelmäßig zum Toben vorbeikommen wollen.

Da wir keine spezielle Genehmigung der Eltern zur Veröffentlichung des Fotos haben, hatten sich alle Kinder auf Kommando der Erzieherinnen umgedreht - das nennt sich dann wohl: gelebte DSGVO .

Mitgliederversammlung 2020
Die Mitgliederversammlung fand am 1. März 2020 im Vereinshaus statt. Besonders begrüßt wurden der Bezirksbürgermeister Udo Dammer, der Bezirksvertreter für den Bezirk Süd Gert Haase, das Ehrenmitglied Lothar Steins sowie die Jubilare Heinz Sack (50-jährige Mitgliedschaft), Renate Kindler und Susanne Tölle (je 40-jährige Mitgliedschaft) sowie Brigitte und Udo Steinert (je 25-jährige Mitgliedschaft). Anschließend wurden die anwesenden neuen Mitglieder vorgestellt. Im Anschluss wurde der Gartenfreunde gedacht, die im letzten Jahr verstorben waren: Helmut Pougin (76), Dieter Soldan (79), Hilde Domhöver (86), Hans Wolf (83) und Olaf Hübner (66).


v.l.n.r. Burkhard Veit (stellv. Vorsitzender), Udo Steinert, Brigitte Steinert (Schriftführerin), Lothar Steins (Kassierer), Susi Tölle, Renate Kindler, Hanne Blomberg-Winden (Gartenfachberaterin), Gert Haase (Bezirksvertreter), Heinz Sack, Ulrich Winden (Vorsitzender)

Die Ehrung der Jubilare nahm - wie in den letzten Jahren - der Bezirksvertreter Gert Haase vor.

Eine besondere Ehrung für 20-jährige Vorstandsarbeit sowie für besonderes ehrenamtliches Engagement (16 Jahre Kassierer beim Förderverein Wilhelm-Hansmann-Haus, 10 Jahre Mitglied der Bezirksvertretung Innenstad-Ost, seit 18 Jahren Kassierer der Bezirks-SPD, seit 2 Jahren Revisor bei der AWO) kam unserem Kassierer Lothar Steins zuteil. Die Laudatio sowie die Überreichung der Ehrennadel der Dortmunder FreiwilligenAgentur nahm der Bezirksbürgermeister Udo Dammer vor.
Bei der turnusmäßigen Wahl wurde unsere Schriftführerin Brigitte Steinert einstimmig wiedergewählt.

Als besondere Information wurde darauf hingewiesen, dass - wie bereits durch Aushang bekannt gegeben - von den jährlich 20 Gemeinschaftsstunden, mindestens 8 Stunden vor dem 1. Juni geleistet werden müssen. In den letzten Jahren war gerade im Frühjahr die Beteiligung nur sehr mäßig, obwohl in diesem Zeitraum die meiste Arbeit anfällt. Es hat sich bereits in diesem Jahr gezeigt, dass die Entscheidung richtig war, da an den beiden Strauchschnittterminen die Beteiligung sehr gut war.

Ebenso wurden alle Gartenfreunde, die nur eine Versicherungssumme von 20.000 € haben, darauf hingewiesen, dass es sich beim letztjährigen Schadenfall (Abbrennen der Laube) herausgestellt hat, dass die Summe nicht ausgereicht hat. Es wird eine Versicherungssumme von 25.000 (Holzlaube) oder 30.000 € (Steinlaube) empfohlen. Dies kostet nur 10 bzw. 20 € pro Jahr mehr.
Am Ende der Mitgliederversammlung verabschiedete sich unser Bezirksvertreter für den Bezirk Süd, Gert Haase, vom Vorstand und von den Mitgliedern, da er nach 8 Jahren auf der nächsten Mitgliederversammlung des Stadtverbandes im April 2020 nicht wieder kandidieren wird. Mit Gert Haase verlieren wir einen sehr kompetenten und freundlichen Ansprechpartner und Freund. Die Zusammenarbeit mit ihm war durchweg eine Freude. Gert hat sich immer vorbildlich für die Vereine seines Bezirks eingesetzt. Er war - auch bei Differenzen - immer auf einen Ausgleich für alle bedacht.

Der Vorstand von 06 dankte Gert für 8 schöne Jahre und überreichte ihm neben einem Blumenstrauß auch ein kleines Abschiedspräsent.

Fotos: Siegfried Schön (weitere Fotos im Fotoalbum)

Hecken- und Strauchschnitt von März bis September nur eingeschränkt gestattet
Vom 1. März bis zum 30. September dürfen Sträucher und Hecken in unseren Gärten nicht stark zurückgeschnitten, auf Stock gesetzt oder gar gerodet werden. Diese Arbeiten sind aus Gründen des Vogelschutzes erst wieder ab Oktober erlaubt.

Geregelt wird dies durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), Paragraf 39 Absatz 1: "Es ist verboten, ... wild lebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten, ... Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören." und Absatz 5(2): "Es ist verboten, ... Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen
".

Der letzte Satz bedeutet, dass in der Zeit vom 1. März bis 30. September nur schonende Form- und Pflegeschnitte zulässig sind. Sie müssen sich jedoch auf den Umfang des Zuwachses einer Vegetationsperiode beschränken. Aber auch hier sind die naturschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten. Daher sollen notwendige Schnitte an Hecken oder Sträuchern in Grünanlagen so zurückhaltend vorgenommen werden, dass z. B. das Brutgeschäft der Vögel weder beeinträchtigt noch verhindert wird.

Verstöße gegen § 39 BNatSchG können mit Geldbußen bis zu 10.000 € geahndet werden.

Jetzt sieht der neue Weg richtig gut aus.

Unser neuer behindertengerechter Zugang an der Tewaagstraße neben der U-Bahn-Station Karl-Liebknecht-Straße gefällt wirklich jedem: den Rollstuhl- und Rollatorfahrern, die jetzt ohne Umweg von der U-Bahnstation unsere schöne Gartenanlage erreichen können; den Fußgängern, die sich nicht mehr über einen zugeparkten Bürgersteig ärgern müssen, weil sie jetzt stattdessen über unsere Garten anlage ausweichen können; den Besuchern unserer Gaststätte und unseres Spielplatzes, weil keine Treppenstufen mehr erklommen werden müssen; allen Gartenbesuchern und Gartenfreunden, weil der neue Weg mit neuer Bepflanzung nicht nur praktisch ist, sondern auch richtig toll aussieht.
Leider fiel ein mindestens 30 Jahre oller wackeliger Zaun an der alten Gartengrenze umso mehr auf. Das durfte natürlich so nicht bleiben! Und deswegen hat der Vorstand einen Kassensturz gemacht und zum Jahreswechsel einen einstimmigen Beschluss gefasst  - und jetzt steht an der anderen Seite des neuen Weges ebenfalls ein neuer, verzinkter Metallzaun.

Wenn jetzt noch die DEW21 nach 34 Jahren das Nachbargrundstück mal säubern würde, die vor 2 Jahren umgefallenen Bäume entfernen würde und die in dieser Zeit bis zu 6 m hoch geschossenen Wildlinge bändigen würde, dann wäre alles perfekt. (Wir geben die Hoffnung nicht auf!)

Glühweinfete am Samstag, 11. Januar 2020


Als Verpflegung wurden unsere leckeren, gegrillten Bratwürste, eine selbstgekochte Grünkohlsuppe, Glühwein mit oder ohne Amaretto, Rum oder Weinbrand, Eierpunsch, alkoholfreier Kinder-Glühwein, Kaffee, Tee, heißer Kakao, Wasser und Apfelschorle angeboten, die auch reißenden Absatz fanden.

Unsere Gartenkinder konnten Stockbrot im Feuerkorb backen und der Feuerkorb und Fackeln bildeten die passende Atmosphäre.

Der Erlös kommt wie immer unseren Spielplätzen zugute.
Nach 5 Jahren fand in unserer Gartenanlage mal wieder eine Glühweinfete statt. Das Wetter war nahezu ideal: um die 4 bis 5 Grad, trocken und wolkenlos, allerdings wehte der Wind recht kalt. Der Wetterdienst nannte dies: gefühlt minus 1 Grad.

Über 150 Gartenfreunde folgten unserer kurzfristigen Einladung und davon waren wir selber überrascht. Aber mit der entsprechenden Kleidung blieben alle bis zum Höhepunkt der Veranstaltung, dem Höhenfeuerwerk als Abschluss des Winterleuchtens im nahen Westfalenpark.

Da das Fest so gut bei unseren Gartenfreunden ankam, wird es im nächsten Jahr wieder gleichzeitig mit dem Abschlussfeuerwerk beim Winterleuchten stattfinden.

Fotos findet ihr im Fotoalbum.

Der Nikolaus beschenkte unsere Gartenkinder im Vereinshaus


Der Nikolaus besuchte am Sonntag, den 15. Dezember 2019, unser Vereinshaus und überraschte 18 kleine Gartenkinder im Alter zwischen 1 und 7 Jahren. Die gesellige Feier begann mit dem Gedicht "Von drauß vom Walde komme ich her", das der Nikolaus leicht an unseren Schrebergarten angepasst hatte. Danach sangen alle Kinder, Eltern und Großeltern voller inbrust alle 7 Strophen des Liedes "Lasst uns froh und munter sein". Dabei kam denen, die nicht so textsicher waren, das neue Liederbüchlein mit den beliebtesten 18 Weihnachtsliedern zugute.

Beim Hauptakt der Feier gingen alle Kinder mutig zum lieben Nikolaus, der ausschließlich Gutes von den Kindern zu berichten wusste. Alle Kinder bekamen ein schönes Geschenk und einen Nikolaus mit Schokolinsen. Zum Abschluss sangen alle dann noch das absolute Lieblingslied zu Weihnachten: "In der Weihnachtsbäckerei" von Rolf Zuckowski. Hier wurde das Liederheft nicht benötigt, da alle Kinder den Text auswendig konnten.

Nach einer knappen Stunde wurde der Nikolaus verabschiedet und es wurde bei Gebäck und Getränken noch ein bisschen weitergefeiert und geklönt Für alle war es ein wunderschönes Fest und ein Abschied vom Gartenjahr 2019.

Das neue Gartenjahr beginnt am 11. Januar 2020 um 18 Uhr mit einer Glühweinfete, zu der alle Gartenfreunde und Gäste herzlich eingeladen sind.

Weitere Bilder von der Weihnachtsfeier gibt's im Fotoalbum.

Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden.
Das gilt auch für den Schrebergarten. Aber fangen wir von vorne an:

Seit Jahren haben wir uns darüber geärgert, dass der Fußweg von der U-Bahn-Station Karl-Liebknecht-Straße entlang unserer schönen und gut besuchten Gartenanlage regelmäßig von Autos so zugeparkt wurde, dass Fußgänger mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl ihn nicht benutzen konnten bzw. zum Teil mehrfach über die Straße ausweichen mussten. Dies war umso schlimmer, da unsere Gartenanlage sehr häufig von Bewohnern des nahe gelegenen Seniorenhauses zu Spaziergängen genutzt wird.
Da der Zustand besonders schlimm war, wenn bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) Versammlungen abgehalten wurden, wandten wir uns telefonisch mehrfach an die KVWL und baten um Abhilfe oder zumindest um Unterstützung. Man bot uns an, die betreffenden Autokennzeichen mit Datum und Ort zu melden. Was wir auch mehrfach taten. Das Ergebnis war leider gleich 0. Eine Rückmeldung erhielten wir nie und der Zustand änderte sich auch nicht.


In unserer Not wandten wir uns an das Ordnungsamt, Abteilung ruhender Verkehr.
Dann versuchten wir es mit Handzetteln, die wir regelmäßig an die Frontscheibe der behindernd parkenden Autos steckten. Darauf war unsere älteste Gartenfreundin zu sehen, wie sie auf ihrem Weg in ihre Parzelle auf die Straße aufweichen musste, weil die Autos auf dem Bürgersteig keinen Platz ließen. Diese Aktion hat die Situation zumindest ein paar Monate sichtlich verbessert. Aber nachhaltig hatten wir auch damit keinen Erfolg.


Seitdem kommt zumindest ungefähr einmal monatlich ein Hilfspolizist vorbei und verteilt 30-Euro-Knöllchen (zusammen mit der Drohung, dass das Auto eigentlich auch abgeschleppt werden könnte). Da aber die Drohung nie ausgeführt wurde, was sich herum sprach, brachte auch diese Maßnahme keine wirkliche Besserung.

Und jetzt komme ich endlich zu dem gezwungenen Glück: Heribert Werner vom Stadtverband ermunterte den Vorstand des Schrebergartenvereins 06 im Frühjahr 2019 mehrfach, einen Antrag zur Anlegung eines neuen, behindertengerechten Zugangs in unsere Gartenanlage zu stellen, sodass der zugeparkte Weg durch einen kleinen Schlenker in unsere Gartenanlage umgangen werden konnte. 
Zunächst war ein Teil des Vorstands skeptisch, zumal wir erst vor Kurzem eine (zugegeben) große Spende von der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost für unseren Spielplatz erhalten hatten. Nachdem wir auf Drängen von Heribert dann endlich den Antrag gestellt hatten, ging alles ruck, zuck.

Anfang Juni 2019 fand ein Ortstermin mit Vertretern des Gartenvereins, des Stadtverbandes Dortmunder Gartenvereine und der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost sowie 2 Personen vom Tiefbauamt statt. Hier waren sich alle schnell darüber einig, dass der Zustand dringend geändert werden muss.
Auf der nächsten Bezirkssitzung wurde unser Antrag genehmigt: die Stadt bezahlt die Renovierung des Bürgersteigs, die Bezirksvertretung die Arbeiten für die Rodung des Streifens vom Bürgersteig bis in die Gartenanlage und für die Unterlage des Weges einschließlich Schotter, Splitt und Pflastersteine; der Stadtverband bezahlt den Zaun und die Pflanzen und der Gartenverein beteiligt sich in Form der Pflastersteinverlegung und Bepflanzungsarbeiten.
Die Gartenbaufirma befreite in der ersten Septemberwoche den Streifen von störender Vegetation, verfestigte den Weg mit Schotter und Splitt und setzte die Randsteine. Am zweiten Septemberwochenende verlegten wir die Pflastersteine, sodass der neue Zuweg ab jetzt begehbar war.








In der ersten Oktoberwoche wurde der Zaun gesetzt, Mitte Oktober wurden die seitlichen Streifen von uns mit 3 Kubikmeter Mutterboden aufgefüllt und am 22. November 2019 wurden 219 Pflanzen geliefert, die am selben Tag in einer Gemeinschaftsaktion von Gartenfreunden in die Erde gebracht wurden, damit sie noch vor dem Winter anwurzeln können.



Der Schrebergartenverein 06 dankt allen, die sich für diesen behindertengerechten Weg und die schnelle Realisierung eingesetzt haben; besonders bei Frank Gerber und Heribert Werner vom Stadtverband für die tolle Unterstützung.
Gepflanzt wurden eine 3,50 m hohe Winterlinde (Tilia cordata 'Greenspire'), 5 Zwergkirschen (Prunus kurilensis Brillant), 95 Potentilla (Potentilla fruticosa 'Pink Queen'), 70 weiße Zwergspieren (Spiraea japonica 'Albiflora'), 6 weiße Rispenspieren (Spiraea cinerea 'Grefsheim'), 12 rote Sommerspieren (Spiraea japonica 'Anthony Waterer'), 20 Himalaya-Storchschnabel (Geranium himalayense 'Gravetye') und 10 Storchschnabel (Geranium macrorrhizum 'Spessart').

Weitere Bilder gibt's im Fotoalbum.

St. Martin-Fest am Donnerstag, 7. November 2019 am Vereinshaus
    
Am Donnerstag, den 7. November 2019 fand unser traditionelle Sankt Martin-Fackelzug statt, an dem wieder über 300 Kinder, Eltern, Großeltern und Gartenfreunde teilgenommen haben. Als der Zug um 18 Uhr gerade los ging, fing es leider an zu regnen, das machte aber den zahlreichen Kindern aus der Gartenanlage, der Nachbarschaft und den beiden benachbarten Kindergärten mit ihren selbstgebastelten Laternen nichts aus. Laut singend zogen sie - angeführt vom Spielmannszug - durch unsere schön illuminierte Gartenanlage. Kurz bevor der Zug seine Runde durch den Garten beendet hatte, hörte der Regen dann auf, sodass wir noch bei trockendem Wetter der Martinslegende lauschen konnten, die wieder von unserem Gartenfreund Hans auf dem Festplatz vorgelesen wurde.



Ein dickes Lob an alle Helfer: Annika, Andrea, Domi, Angelika, Hanne, Brigitte, Günter, Udo (und nicht auf dem Bild: Lothar, Brigitte, Marianne, Karl-Heinz, Maria, Günter, Jörn, Hans und Uli)

Weitere Bilder gibt es im Fotoalbum.


Auch die Bewohner des Seniorenwohnheimes an der Kohlgartenstraße nahmen auch wieder an diesem wunderbaren Fest teil und erfreuten sich über die vielen glücklichen Kinder.



Als Verpflegung wurden wie immer leckere Grillwürstchen, frische Martinsbrezel, Kakao, Kinderpunsch und Glühwein bereithalten, die restlos verputzt wurden.

Reibekuchenfest am Donnerstag, den 3. Oktober 2019


Fotos vom Fest findet Ihr im Fotoalbum.
Am Tag der deutschen Einheit (3. Oktober 2019) fand ab 14 Uhr wieder mal ein Reibekuchenfest auf dem Festplatz vor dem Vereinsheim statt.

Obwohl wir gegenüber dem letzten Reibekuchenfest statt 15 diesmal 25 kg Reibekuchenteig (mit 50 Eiern, 500 g Haferflocken und 10 l Öl) vorbereitet hatten, waren alle Reibekuchen nach knapp 2 Stunden komplett weggeputzt. Außerdem wurden 12 kg Apfelmus verbraucht.

Trotz der 2 eingesetzten Grillpfannen bildeten sich leichte Schlangen. Wir waren wieder einmal überrascht von dem großen Andrang, mit dem wir wegen der schlechten Wetterprognose nicht gerechnet hatten.

Die Spenden kommen wie immer unseren Spielplätzen zugute.
Vielen Dank den Helfern beim Aufbau, bei der Versorgung, beim Spülen und beim Abbau: Gizela, Angelika, Marianne, Brigitte, Hanne, Burkhard, Siegfried, Lothar, Karl-Heinz, Kristof, Tom, Alexander und Uli.

4. Kuchenfest am Sonntag, 1. September 2019 ab 14 Uhr
Beim 4. Kuchenfest wurden von unseren Gartenfreund*innen wieder viele köstliche Kuchen gebacken. Trotz des schönen und trockenen Wetters mit angenehmen Temperaturen kamen zwar recht viele Gäste, aber leider nicht so viel Gartenfreunde wie erwartet. Schade, denn 23 Gartenfreund*innen hatten sich wirklich toll ins Zeug gelegt. Ca. 150 Besucher gaben wirklich alles, aber zum Abschluss des Festes blieben doch noch einige Teilchen übrig. Die letzten Besucher wurden schließlich verdonnert, ein paar der restlichen Kuchenstücke und Muffins mitzunehmen.
Zu diesem Fest wurden die folgenden 23 Kuchen gebacken:

   

   

   
 
 

   
  • Agnes E.: Blech Pflaumenkuchen
  • Ulla P.: Käsekuchen
  • Ulla P.: Kirschkuchen
  • Maria P.: Kleine Kuchen im Waffelbecher speziell für Kinder
  • Xiaofei S.: Zucchinikuchen
  • Marc G.: Maulwurfkuchen
  • Marcs Mutter: Käsekuchen
  • Elke S.: versunkener Apfelkuchen
  • Michael S.: Pflaumenkuchen mit Haferflocken und Mandeln
  • Angelika A.: russischer Zupfkuchen
  • Andreas S.: Muffins
  • Hanne W.: Kokos-Buttermilch-Kuchen
  • Anna H.: Windbeuteltorte
  • Ingmar L.: Blaubeermuffins
  • Pia P.: Käsekuchen
  • Nina K.: American Cheesecake Muffins mit Himbeerspiegel
  • Nina K.: Schweineöhrchen für Kinder
  • Britta K.: Apfel-Sahne-Torte
  • Andrea C.: Streusel-Apfel-Blechkuchen
  • Andrea C.: Schokomuffins für die Kids
  • Romana P.: Hefekirschstreuselkuchen
  • Romana P.: Stachelbeerschmandkuchen
  • Melanie W.: Muffins
Bilder und einen Film vom Kuchenfest gibt es im Fotoalbum.

Kunstaustellung in 06 am Samstag, 22. Juni 2019


Für Musik sorgte ab 20 Uhr der britische Pop- und Folkmusiker George Major.

George ist als Musiker der britischen Armee nach Deutschland gekommen. Als er sich entschieden hat, hier zu bleiben, war George zunächst einige Jahre als freiberuflicher Posaunist unterwegs. Nach seinem Studium am Konservatorium in Hilversum (Niederlande), begann er in diversen Coverbands zu singen, bis er ein Engagement als Sänger beim Musical Starlight Express in Bochum annahm. Nachdem er in vielen Jahren genug Erfahrungen gesammelt hatte, beschloss er, seine Gefühle und Gedanken in eigenen Songs zu präsentieren. Er ist seit ungefähr zwei Jahren mit einem eigenen Soloprogramm unterwegs.

Weitere Bilder von der Kunstausstellung und dem Musikauftritt findet Ihr im Fotoalbum.
Erstmals fand in unserer Gartenanlage eine Kunstausstellung statt. 

Die Künstler stellten ihre Werke aus den Bereichen Malerei, Holzbildhauerei, Skulpturen, Porträtzeichnungen (u. a. BVB-Fußballer), Abstraktes, Acryl- und Mischtechniken, Aquarelle, Fotografie sowie Lichtobjekte auf dem Festplatz in der Nähe des Vereinshauses aus. Während der Ausstellung stellten sich die Künstler als Ansprechpartner zur Verfügung und so kam es zu allerlei Diskussionen und netten Unterhaltungen.

Die Künstlergruppe "Wilder Garten" besteht aus den Künstlern Bärbel Rehberg, Ingeborg Arnold, Fritz Angerstein, Kurt Berlo, Rolf Elmer, Udo Müller und Hartmut Thom.

Die Ausstellung war frei.



Suppenfest am Sonntag, 16. Juni 2019
Am Sonntag, den 16. Juni 2019 feierten wir unser 8. Suppenfest. Unsere Gartenfreund*innen kochten wieder 20 leckere Suppen.

Leider war der Zuspruch in diesem Jahr trotz des idealen Wetters (nicht zu heiß, nicht zu kalt und trocken) nicht besonders groß., sodass nicht alle Suppen aufgegessen wurden.

Bilder vom Suppenfest und vom Spielplatz gibt's im Fotoalbum.
Die folgenden 20 Suppen wurden bereitet:

Zäune in unserer Gartenanlage
Leider sind Zäune in unserer alten Gartenanlage - wie auch in vielen anderen Gartenanlagen - nicht besonders umwelt- und tierfreundlich. Sowohl die Außenzäune als auch die Parzellenzäune bestehen überwiegend aus Maschendraht, unter den z. B. Igel nicht hindurch kriechen können. Falls Gartenfreunde vorhaben, die Zäune zu ändern bzw. zu ersetzen, so sollten sie folgendes wissen:
  • Es müssen keine Zäune zwischen den Parzellen angelegt werden. Es reicht vollkommen die Grenze z. B. mit kleinen Trittplatten oder anderem zu kennzeichnen.
  • Falls euer Zaun, der die Parzelle umfasst, demnächst erneuert werden soll, so überprüft, ob ihr statt eines Maschendrahtzaunes einen umweltfreundlichen Holzzaun setzen möchtet. 
Gelungene Beispiele in unserer Gartenanlage seht ihr auf den folgenden Bildern.




Weitere Bilder von unserer schönen Gartenanlage findet ihr im Fotoalbum.

Der Gartenverein dankt seinen Helfern mit einem Helferfest


Der Gartenverein bedankte sich mit einem Helferfest bei den Gartenfreundinnen und Gartenfreunden, die zu freiwilliger Hilfe im letzten Jahr bereit waren. Und Hilfe war ja häufig notig: bei der Auf- und Abbauhilfe und Teilnahme bei den vielen Gartenfesten (Ostereiersuchen, Reibekuchenfest, Angrillen, Suppenfest, Kuchenfest, Kartoffelfest, St-Martin und Weihnachtsfeier), beim Aufbau der neuen Spielgeräte, bei Aufräumaktionen, bei der Reparatur der Gartengeräte und und und.

Weitere Bilder gibt es im Fotoalbum.

Ein bisschen Statistik über unseren Schrebergarten
Der Dortmunder Schrebergartenverein 1906 e. V. existiert seit 1906 und ist damit der älteste Gartenverein in Westfalen. 133 Pächter bewirtschaften bei uns ihre "Scholle". Hinzu kommen noch 116 Ehepartner-, Partner- bzw. Familienmitglieder.

Unser ältestes Gartenmitglied ist 91, unser jüngstes 28 Jahre. Das Durchschnittsalter liegt bei 54 Jahren.

20 Gartenfreunde sind zwischen 80 und 87,
33 sind zwischen 70 und 79,
46 sind zwischen 60 und 69,
54 sind zwischen 50 und 59,
53 sind zwischen 40 und 49,
54 sind zwischen 30 und 39 und
4 Mitglieder sind 28 bzw. 29 Jahre alt
.

Unsere Mitglieder haben zusammen 80 Kinder unter 14 Jahren, die nicht nur in den Gärten, sondern in der gesamten Gartenanlage und auf unseren beiden Spielplätzen toben und sicher spielen dürfen.

Auch sonst sind wir ein Abbild unserer Gesellschaft: So haben 23 % unserer Mitglieder ausländische Wurzeln aus 15 Ländern.

Die 133 Parzellen sind zwischen 206 und 558 m², durchschnittlich 353 m² groß. Die Flächen aller Gartenparzellen einschließlich der Gemeinschaftsbeete betragen etwas über 50.000 Quadratmeter. Hinzu kommen noch über 18.000 Quadratmeter öffentliche Fläche und Wege.

Dass unser Schrebergarten sehr attraktiv ist, kann man auch daran erkennen, dass wir schon seit einigen Jahren de facto keine freie Gärten haben. Gärten, die abgegeben werden, können sofort wieder in neue Hände übergeben werden. Obwohl in jedem Jahr 10 bis 15 Gartenfreunde ihren Garten kündigen - meistens aus Alters- und Krankheitsgründen oder Umzug -, haben wir immer noch Interessenten auf unserer Warteliste. Viele neue Mitglieder konnten wir durch Mund-zu-Mund-Propaganda gewinnen. Die Kinderfreundlichkeit unseres Schrebergartens sprach sich in den benachbarten Kindergärten und bei Familien mit Kindern schnell herum.

Unsere beiden Spielplätze sind attraktiver Treffpunkt für Jung und Alt. Dort spielen nicht nur die Kinder unserer Mitglieder, sondern auch viele Kinder der beiden benachbarten Kindergärten und Kinder aus der Nachbarschaft.

Unser Verein hat im Jahr 2014 mit Unterstützung des Stadtverbandes Dortmunder Gartenvereine e.V. in 2 neue Doppelschaukeln aus
langlebigem Recyclingplastik investiert. 2015 wurde der obere Spielplatz um eine Wippe aus Edelstahl erweitert. 2017 konnten wir dank zweier Großspenden der Sparkasse Dortmund und der Bezirksvertretung Dortmund-Innenstadt Ost eine neue Kletterburg aus Recyclingplastik aufstellen. Im Sommer 2018 finanzierte der Gartenverein am oberen Spielplatz einen neuen Kletterturm aus Recyclingplastik. Im Herbst 2018 konnten wir dank einer weiteren großzügigen Spende der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost eine Erweiterung der Spielkombination, ein Drehkarussel und ein Schaukeltierchen auf dem unteren Spielplatz aufbauen. Außerdem stellte der Gartenverein im Frühjahr 2019 einen Sandkasten für unsere Kleinsten auf dem oberen Spielplatz auf. Im Frühjahr 2020 werden wir ein Kuppelzelt als Schattenspender aufstellen.

Film "Schrebergarten 06 von oben"
Unser Gartenfreund Sebastian Landeskroener hat zusammen mit 2 Freunden einen Film über unsere schöne Gartenanlage gedreht.
Hier geht's zum Film auf YouTube.

Schrebergarten mit U-Bahn-Anschluss
Unser Schrebergarten liegt nur 2,5 km vom Dortmunder Zentrum, 1,5 km vom Hörder Phoenix See und 500 m vom Westfalenpark entfernt.

Sie ist die einzige Anlage in Dortmund mit einer eigenen U-Bahn-Station (Haltestelle Karl-Liebknecht-Straße).

Aber auch mit dem Rad sind wir sehr gut erreichbar; zum Beispiel von der Stadt aus über den so genannten Hundeweg (Verbindungsweg zwischen "Im Defdahl" und "Märkische Straße"), über die Radrouten Dortmund-City, Dortmund-Nord und Dortmund-Ost oder über den nahe gelegenen Emscher-Weg.

Unsere Spielplätze sind Treffpunkt für Familien und Freunde
Unsere beiden Spielplätze sind attraktiver Treffpunkt für Jung und Alt. Dort spielen nicht nur die 80 Kinder unserer Mitglieder, sondern auch viele Kinder aus der Nachbarschaft und aus 2 benachbarten Kindergärten.

Der obere Spielplatz, in Sichtweite zum Vereinsheim, ist mehr für die kleineren Kinder gedacht. Hier befinden sich ein 5 x 5 m² großer Sandkasten mit Kletterturm und Rutsche, ein
2 x 2 m² großer Sandkasten für unsere kleinsten Kinder mit Sonnenschutz, eine alte Bergbau-Lore, ein Kletterbogen, ein Stahlreck, 2 Schaukeltierchen, ein Drehkarussell (Fußball), eine Doppelschaukel, eine 4-sitzige Metallwippe sowie eine große Sandfläche.

Prunkstück des unteren Spielplatzes ist die große Spielekombination mit 3 Türmen, 2 Rutschen sowie vielen Turn-, Kletter- und Balancierelementen. Hinzu kommen noch eine Doppelschaukel, ein Schaukeltierchen, ein Drehkarussel sowie eine große Sandfläche.

Neu seit Mai 2014: Nachdem die beiden vorhandenen Holzschaukeln trotz intensiver Pflege nach 8 Jahren nicht mehr standsicher waren, wurden 2 Doppelschaukeln aus Recyclingplastik angeschafft. Eine Schaukel wurde vom Stadtverband Dortmunder Gartenvereine e.V. gespendet, die zweite Schaukel konnte der Gartenverein selber finanzieren.




Neu seit Juni 2015: Nachdem die vorhandene Holzwippe nach über 30 Jahren auseinanderzubrechen drohte, konnte der Gartenverein aufgrund der Einnahmen und Spenden von unseren Gartenfesten eine neue Wippe aus verzinktem Metall anschaffen.
Neu seit September 2017: Da unsere große Holz-Kletterburg in die Jahre gekommen ist, haben wir anderthalb Jahre lang für eine neue Kletterburg aus langlebigem Recyclingplastik gesammelt. Wir konnten dies durch 2 Großspenden der Sparkasse Dortmund und der Bezirksvertretung Dortmund-Innenstadt Ost sowie durch Spenden bei unseren Gartenfesten realisieren, sodass wir im September 2017 die neue Kletterburg bestehend aus Sechseckturm mit Dach, Rutschstange, Rampe mit Hangelseil, schräger Seilbrücke, Aufgangsstufen, Freikletterwand und Netzaufgang aufbauen konnten. Die Rutsche konnten wir aus dem alten Spielgerät ausbauen und weiterhin nutzen.
Neu seit Juni 2018: Der Verein konnte dank der zahlreichen Spenden bei den verschiedenen Gartenfesten am oberen Spielplatz einen neuen Kletterturm aus Recyclingplastik aufbauen und damit den vorhandenen aus Holz ersetzen. Damit bleibt der Verein bei seiner Linie der Nachhaltigkeit.



Der neue 364 kg schwere Turm wurde von 17 Gartenfreund*innen in Gemeinschaftsarbeit - im wahrsten Sinne des Wortes - mit Hilfe von 4 Rollbrettern, 2 Seilen und ganz viel Muskelkraft ca. 300 m zum Spielplatz transportiert, dort aufgestellt und einbetoniert.



Neu seit Oktober 2018: Dank einer großzügigen Spende der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost wurde unsere Spielkombination um einen 4-Eckturm, einem Seilaufgang mit Laufnetz, einer schrägen Hängebrücke, einem 6-Eckturm mit Leiter und Dach, einem schrägen Netzaufgang, einer Griffleiter mit Hangelgriffen, Trippelstufen mit Hangelseilen und Balancierbalken sowie einer Strickleiter erweitert. Zusätzlich wurden noch ein Drehkarussel und eine neue Schaukelwippe aufgestellt. 
Neu seit März 2019: Der Verein schaffte einen Sandkasten für die Kleinsten an, wo sie ungestört spielen können. Dank einer Spende des Stadtverbandes Dortmunder Gartenvereine steht direkt daneben eine neue Sitzbank. Beide Teile sind aus Recyclingplastik.

Neu zum Sommer 2020: Der Verein hat ein Kuppelzelt gekauft, das während der heißen Jahreszeit über dem Sandkasten aufgebaut wird.
Neu im Jahr 2020: ??? Lasst euch überraschen - es werden auf jeden Fall neue Spielgeräte aufgebaut!!! 




Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer



Ermordet am 9. April 1945
im KZ Flossenbürg


Flugfilm
"Schrebergarten 06
von oben"


Bitte auf das Bild klicken.

Dortmunder Vogelwelt: Alles über die Vögel Dortmunds in einem Buch


Das Buch kostet 24,90 €, erschien am 18.12.2019 und ist u.a. beim 
NABU Dortmund erhältlich. 

Die nächsten Termine
Abgesagt
Fachberatung Stadtverband: Spaziergang durch Gartenvereine im Dortmunder Norden
GV "Zur Sonnenseite" und GV "Am Externberg"; Treffpunkt am Vereinshaus "Zur Sonnenseite"
Freitag, 14.08.2020, 18:00 Uhr
Offener Garten
NABU-Garten, Eberstr. 46, Gartenverein Dortmund-Nord, Garten 85
Sonntag, 16.08.2020, 11:00 - 16:00 Uhr
UmweltKulturPark: Natürlich Erfrischen mit Wildobst und Wildkräutern
Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich
Ostenbergstraße, 44225 Dortmund-Barop
Eingang gegenüber Kath. Hochschulgemeinde (Ostenbergstr. 107), Nähe "Storckshof"
http://www.umweltkulturpark.de
Samstag, 22.08.2020
11:00 - 13:00 Uhr
Abgesagt
Heidemarkt mit Heidefest
Botanischer Garten Rombergpark, Am Rombergpark 35a, 44225 Dortmund
Samstag, 22.08.2020 und Sonntag, 23.08.2020, 11:00 - 18:00 Uhr
Abgesagt
Gemeinschaftsstunden
Treffpunkt Florianweg, Geräteschuppen zwischen Garten 44 und 45
Samstag, 29.08.2020, 09:00 - 13:00 Uhr
Abgesagt
Dankeschön-Fest für Helfer
unter der Pergola an der Vereinslaube Nr. 97
Samstag, 29.08.2020, ab 15:00 Uhr
Abgesagt
Lichterfest
Westfalenpark Dortmund (Eintritt Erwachsene 12,50 €
Samstag, 29.08.2020, ab 18:00 Uhr
Abgesagt
Gartenflair
Erlebnismarkt im Schlosspark Bodelschwingh, Schönes und Besonderes für Lebenslust, Haus & Garten, Schloßstraße 75, 44357 Dortmund
Eintritt 12 €, begleitende Kinder unter 15 Jahren freier Eintritt
Freitag, 28.08.2020 und
Samstag, 29.08.2020, 11:00 - 19:00 Uhr
Sonntag, 30.08.2020, 11:00 - 18:00 Uhr
Vorstandssitzung
auf der Terrasse des Vereinshauses
Montag, 07.09.2020, 18:00 Uhr
Abgesagt
Apfelmarkt Aplerbeck
Ortskern und Rodenbergwiesen 7, Dortmund-Aplerbeck
http://www.aplerbeck.info
Freitag, 04.09.2020, 17:00 - 22:00 Uhr
Samstag, 05.09.2020, 11:00 - 22:00 Uhr
Sonntag, 06.09.2020, 10:00 - 20:00 Uhr
12. Hoffest in der Kräutermagie Keller
Markfelder Str. 32, 45711 Datteln
http://www.kraeutermagie-keller.de
Eintritt frei
Samstag, 05.09.2020, 10.00 bis ca. 18.00 Uhr
Abgesagt
Fachberatung Stadtverband: Führung durch den Maximilianpark in Hamm
Abfahrt 9.00 Uhr, Akazienstr. 11, 44143 Dortmund-Wambel
Samstag, 12.09.2020, 09:00 bis 15:00 Uhr
Abgesagt
Gemeinschaftsstunden
Treffpunkt Florianweg, Geräteschuppen zwischen Garten 44 und 45
Samstag, 19.09.2020, 09:00 - 13:00 Uhr 
Gartenführung: Boden und Klima - Der Garten im Herbst
Leitung Brigitte Bornmann-Lemm, NABU-Garten, Eberstr. 46, Gartenverein Dortmund-Nord, Garten 85
Sonntag, 20.09.2020, 11:00 - 13:00 Uhr
Hoffest der Imkerei Schmidt
Imkerei Schmidt, Am Kappelufer 52, 44289 Dortmund
Sonntag, 20.09.2020, 11:00 Uhr
UmweltKulturPark: Herbstfest (Die Rebe kann mehr als nur Wein)
Ostenbergstraße, 44225 Dortmund-Barop
Eingang gegenüber Kath. Hochschulgemeinde (Ostenbergstr. 107), Nähe "Storckshof"
http://www.umweltkulturpark.de
Samstag, 26.09.2020, 11:00 - 16:00 Uhr
Pflanzenbörse
Gesellschaft der Staudenfreunde, Regionalgruppe Dortmund
Bildungsforum Schule, Natur und Umwelt, Am Rombergpark 35a, 44225 Dortmund
Samstag, 26.09.2020, 12:30 Uhr
Weitere Termine
  
Die nächsten  Gemeinschaftsstunden 06
Gemeinschaftsstunden werden wegen Corona nicht mehr in der gewohnten Form stattfinden.

Bitte lest auf unserer Internetseite diesen Beitrag.

Übersicht Gemeinschaftsstunden 2020

Neu ab 2020: Da im Frühjahr die Pflege der Gemeinschaftsbeete in den letzten Jahren mangels Beteiligung nur unzureichend erledigt werden konnte, hat der Vorstand einstimmig beschlossen, dass Gartenfreunde mindestens 8 der 20 Stunden vor dem 1. Juni leisten müssen.

Dieser Beschluss wurde wegen der Coronakrise in diesem jahr aufgehoben.
Die nächste Vorstandssitzung 06
Montag, 7. September 2020 (meistens der 1. Dienstag im Monat - wegen Corona zunächst immer montags) um 18:00 Uhr auf der Terrasse des Vereinshauses
Die nächste Fachberatung des Stadtverbandes Dortmunder Gartenvereine
Die monatlichen Fachberatungen werden ab sofort bis auf Weiteres ausfallen.

Damit möchten wir unseren Beitrag zur langsameren Ausbreitung des Virus leisten. Dies auch vor dem Hintergrund, dass viele unserer Teilnehmer zur älteren Generation gehören, die besonders gefährdet sind.


Ruhezeiten in unserer Gartenanlage
Aufgrund des mehrheitlichen Beschlusses der Mitgliederversammlung gelten in unserer Gartenanlage die folgenden Ruhezeiten:

- montags bis samstags von 20 bis 7 Uhr
- sonn- und feiertags ganztätig
- vom 1. April bis zum 30. September auch mittags von 13 bis 15 Uhr

Es dürfen zu diesen Zeiten keine Rasenmäher, Häcksler, Heckenscheren, Sägen, Bohrer usw. benutzt werden.

Die Kinderspielplätze dürfen selbstverständlich zu jeder Zeit
genutzt werden.

Vereinshaus 06
Das Vereinsheim ist seit Dienstag, 12. Mai 2020 ab 11 Uhr wieder geöffnet.

Bitte bringen Sie eine Gesichtsmaske mit, wenn Sie z. B. das Lokal betreten oder die Toilette benutzen möchten.

Nach einem schönen Spaziergang oder am Ende einer Wanderung oder Radtour finden Sie in unserem Vereinshaus leckere Speisen und Getränke.

mehr....
Übertragung der Fußballspiele der Bundesliga, Champions League, Europa League und des DFB-Pokals in unserem Vereinsheim

Broschüre "Gefährdete Wildbienen"
Die Fachberatung des Stadtverbandes hat 250 Exemplare der NABU-Broschüre "Gefährdete Wildbienen" gekauft. Diese werden bei den Fachberatungen kostenlos abgegeben (solange der Vorrat reicht).

Die Broschüre kann auch unter folgendem Link heruntergeladen werden: Gefährdete Wildbienen




Herausgeber: BUND KG Rotenburg
Am Kamp 31, 27356 Rotenburg
Verfasser: Manfred Radtke
Mail: manfred.radtke@bund.net Web: http://rotenburg.bund.net Tel.: 04261/69 67


Wandkalender Obst und Gemüse der Saison
Das Grafikbüro unseres Gartenfreundes Fabian Köper hat einen Wand-/Türkalender entwickelt, der übersichtlich anzeigt, welches heimische Obst und Gemüse gerade Saison hat. An der Laubentür angebracht sieht der Gartenfreund auf einen Blick, von wann bis wann Obst oder Gemüse ausgesät und geerntet werden kann. Der umweltfreundliche Kalender mit hochwertigem Vierfarb-Offsetdruck kostet für Gartenfreunde nur 10 €.

Bestellung über vorstand@schrebergarten06.de. (Normalpreis 12,90 € zzgl. 5,00 € Porto und Verpackung)

Weitere Infos unter http://gemuese-der-saison.de

Serie der RuhrNachrichten




Gute Küchen in Dortmunder Schrebergärten:
Wussten Sie, wie gut, preiswert  und lecker Sie in vielen Gaststätten in Dortmunder Gartenanlagen essen können? Probieren Sie es aus!
Am Funkturm Porree-Bar DO-Brackel
Am Grünen Entenpoth Inne Ente DO-Hörde
Am Nußbaumweg DO-Wambel
Auf der Lauke DO-Lanstrop
Einigkeit La Trattoria DO-Neuasseln
Frohes Schaffen Bei Nedo DO-Körne
Fröhliche Morgensonne DO-Aplerbeck
Glück Auf DO-Dorstfeld
Goldener Erntekranz DO-Hombruch
Im Justenkamp DO-Hörde
Schrebergarten 06 DO-Mitte Ost
Tremonia DO-Mitte West
Voran DO-Lindenhorst
Wilhelm Hansmann DO-Brackel
Zur Quelle DO-Hombruch

Schreberjugend

Kindertanzgruppe für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren
jeden Mittwoch ab 16.30 Uhr
im Fritz-Henßler-Haus
Geschwister-Scholl-Straße 33
44135 Dortmund
Hast du Spaß beim Gärtnern, Pflanzen, Jäten, Ernten, Basteln, Spielen und Kochen und bist mindestens 4 Jahre alt? Dann komm doch mal vorbei:

Termine für 2020 liegen noch nicht vor!

im Schulgarten Vor'm Hasenberg,
Lina-Schäfer-Straße 90,
44379 Dortmund-Marten
Anmeldung erwünscht unter
Tel. 02307 31710 oder
ingrid.surmann@web.de

Stadtverband Dortmund der Deutschen Schreberjugend e.V.
Akazienstraße 11
44143 Dortmund
info@schreberjugend-dortmund.de
www.schreberjugend-dortmund.de
Vorsitzende Petra Küper
Am Kistner 21
45527 Hattingen
Stellvertreterin Ingrid Surmann
Am Tespelgraben 27
59174 Kamen
Tel. 02307 31710
ingrid.surmann@web.de